Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze „Darmkrebs – schneiden kann heilen“

(MGN, Mo., 12.10., 18.00 Uhr )

Darmkrebs ist die dritt- bzw. zweithäufigste bösartige Erkrankung bei Mann und Frau in Deutschland. Bis in die 0er-Jahre dieses Jahrhunderts nahm die Häufigkeit stetig zu, aktuell zeigt sich eine abnehmende Tendenz.
Die Sterbefälle in Deutschland hingegen blieben bereits seit den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts konstant und zeigen seit den 90er-Jahren einen Rückgang. Das deutet auf eine deutliche Verbesserung der Versorgungssituation hin.
Die Verbreitung der Vorsorge-Darmspiegelung führt zu einer Abnahme der Darmkrebshäufigkeit und verbesserte Therapiemöglichkeiten senken die Sterblichkeit. Beides ist eng mit dem „Herausschneiden“ des Darmkrebses, seiner Vorstufen (Polypen) und seiner Tochtergeschwülste (Metastasen) verbunden. Wir treten eine Zeitreise durch die Diagnostik und Therapie des Darmkrebses an.

freie Plätze Pflegekurs Plus "Pflege in der Häuslichkeit"

(SM, Mo., 12.10., 18.30 Uhr )

Kurse "Pflege in der Häuslichkeit"

Die Pflege eines Angehörigen führt zu unzähligen Veränderungen im Leben des Pflegenden und wird nicht nur seelisch, sondern auch körperlich eine Herausforderung. Pflege bringt neben jeder Menge "Papierkrieg" auch viele offene Fragen mit sich. Pflegenden Angehörigen fehlt oftmals das Wissen, wie die Pflege in die Praxis umgesetzt werden kann. In diesem Kurs erhalten Sie viele nützliche Hinweise zum Leistungsrecht der Kassen, zum Betreuungsrecht und zu Fragen der Alltagsorganisation - aber auch das notwendige Wissen, um Grenzen der häuslichen Pflege zu erkennen. Die Teilnahme ist für Angehörige von Pflegebedürftigen und ehrenamtlich Interessierte kostenlos.
Der Kurs wird von der AOK Plus gefördert.
vhs.Health -online Gesundheitsforum

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der vhs Böblingen-Sindelfingen

Stand des Wissens: Was steckt hinter der Alzheimer-Krankheit?
Prof. Dr. Roland Brandt
Neurobiologie der Universität Osnabrück
Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Demenzerkrankung und mehr als jeder Dritte der über 80-jähri-gen ist von ihr betroffen. Der größte Risikofaktor ist das Alter. Die Krankheit ist dadurch charakterisiert, dass es bereits in einem frühen Stadium zum Ausfall einer besonderen Form des Gedächtnisses, des so-genannten deklarativen Gedächtnisses, kommt. In diesem Vortrag sollen die Hintergründe der Krankheit und der Bezug zur Neurobiologie der Gedächtnisvorgänge hergestellt werden. Weiter sollen gegenwärtige Behandlungsoptionen vorgestellt, sowie ein Einblick in die aktuelle Forschung und mögliche zukünftige the-rapeutische Ansätze gegeben werden.

fast ausgebucht Pflegekurs Plus "Pflege in der Häuslichkeit"

(MGN, Beginn ab 8 Teilnehmern. )

Kurse "Pflege in der Häuslichkeit"

Die Pflege eines Angehörigen führt zu unzähligen Veränderungen im Leben des Pflegenden und wird nicht nur seelisch, sondern auch körperlich eine Herausforderung. Pflege bringt neben jeder Menge "Papierkrieg" auch viele offene Fragen mit sich. Pflegenden Angehörigen fehlt oftmals das Wissen, wie die Pflege in die Praxis umgesetzt werden kann. In diesem Kurs erhalten Sie viele nützliche Hinweise zum Leistungsrecht der Kassen, zum Betreuungsrecht und zu Fragen der Alltagsorganisation - aber auch das notwendige Wissen, um Grenzen der häuslichen Pflege zu erkennen. Die Teilnahme ist für Angehörige von Pflegebedürftigen und ehrenamtlich Interessierte kostenlos.
Der Kurs wird von der AOK Plus gefördert.
vhs.Health -online Gesundheitsforum

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der vhs Böblingen-Sindelfingen

Depression / Burnout: Eine tatsächliche Erkrankung oder ein New Age Trend?
Prof. Dr. Rainer Rupprecht
Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg am
Bezirksklinikum Regensburg
Seelische Erkrankungen sind hierzulande derzeit laut den gesetzlichen Krankenkassen die vierthäufigste Ursache von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Depression bereits als mögliche Jahrhunderterkrankung. Doch wo liegen die Grenzen zwischen natürlicher Verarbeitung von Lebenskrisen und einer behandlungsbedürftigen Depression? Was sind typische Anzei-chen? Welche Faktoren spielen bei der Entstehung eine Rolle? Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Ist eine Depression heilbar? Wie kommt es zu immer mehr Diagnosen in Deutschland? Wie verändert sich diesbezüglich unsere Gesellschaft? Auf diese Fragen wird Prof. Dr. Rainer Rupprecht in seinem Vortrag mit Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstands eingehen.

freie Plätze Schlafstörungen unsd Ayurveda

(MGN, Mo., 16.11., 18.00 Uhr )

Das Zusammenspiel von Körper und Gefühlswelt ist komplex. Unser Körper reagiert auf
Reizüberflutung, Hektik, Stress und Leistungsdruck mit Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, vermehrter Tagesmüdigkeit, eingeschränkter Leistungsfähigkeit und Schlaflosigkeit.
Aus ayurvedischer Sicht ist die grundlegende Ursache einer jeden Schlafstörung eine Störung des Vatha-Doshas (Konstitutionsprinzip der Bewegung), die oft weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen wie z.B.: steife Gelenke und Gliedmaßen, Rücken- oder Kopfschmerzen, Trockenheit, Darmprobleme u.v.m. nach sich ziehen kann.
Abhängig vom Dosha-Typ wirken harmonisierende ayurvedische Massagen und spezielle Anwendungen mit doshaspezifischen Kräutern und Ölen, Bewegung und ayurvedische Ernährung einer Schlafstörung entgegen.
Die Integration des Ayurveda in den Alltag hilft, die Harmonie in Körper, Geist und Seele wiederherzustellen.

Ich bin Dr. Jibin Manjila und komme aus Kerala in Südindien. Ich habe Ayurvedische Medicine an der University von Kerala studiert und arbeite seit 4 Jahren in Europa. Ich möchte das Wissen im Ayurveda teilen, das Sie unterstützt, Ihren eigenen Körper besser zu verstehen, die vielschichtigen Ursachen und Arten Ihrer Schlafprobleme zu erkennen und sie mithilfe personalisierter Lösungen zu heilen.
Herzschwäche, wenn die Pumpe schlappmacht: In Deutschland leben zwei bis drei Millionen Menschen mit chronischer Herzschwäche. Herzschwäche ist der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen: Jedes Jahr müssen mehr als 370.000 Patienten im Krankenhaus behandelt werden. Fast 50.000 sterben jährlich an Herzschwäche. Deshalb sind genaue Kenntnisse über die Herzschwäche wichtig. Eine Zusammenfassung über Entstehung, Risikofaktoren, Diagnostik und Therapie gibt Ihnen der Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Helios Klinikums Meiningen, Dr. med. Markus Schlosser.

freie Plätze Die Kraft der Sprache und Gedanken

(ZM, Di., 24.11., 18.00 Uhr )

Gedanken, Worte und Entscheidungen können eine deutliche Auswirkung auf den Körper, die Organe und das Gehirn sowie auf den täglichen Lebensablauf haben. Eine klare und wertschätzende Kommunikation bringt mehr Harmonie in allen Lebensbereichen.

freie Plätze Pflegekurs Plus "Demenz"

(MGN, Beginn ab 8 Teilnehmern. )

Kurse "Pflege in der Häuslichkeit"

Die Pflege eines Angehörigen führt zu unzähligen Veränderungen im Leben des Pflegenden und wird nicht nur seelisch, sondern auch körperlich eine Herausforderung. Pflege bringt neben jeder Menge "Papierkrieg" auch viele offene Fragen mit sich. Pflegenden Angehörigen fehlt oftmals das Wissen, wie die Pflege in die Praxis umgesetzt werden kann. In diesem Kurs erhalten Sie viele nützliche Hinweise zum Leistungsrecht der Kassen, zum Betreuungsrecht und zu Fragen der Alltagsorganisation - aber auch das notwendige Wissen, um Grenzen der häuslichen Pflege zu erkennen. Die Teilnahme ist für Angehörige von Pflegebedürftigen und ehrenamtlich Interessierte kostenlos.
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freie Plätze Chronische Atemwegserkrankungen

(vhs online, Mo., 25.1., 19.00 Uhr )

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Chronische Atemwegserkrankungen
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Robert Bals,
Direktor der Klinik für Innere Medizin V, Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin,
Universitätsklinikum des Saarlandes
Chronische Atemwegserkrankungen gehören zu den Volkskrankheiten. Die Betroffenen sind oft in ihrer Le-bensqualität stark eingeschränkt. Beim Asthma bronchiale besteht oft eine Allergie, hier wurden in den letzten Jahren neue Therapien entwickelt, so dass bei den meisten Betroffenen ein guter Therapieerfolgt er-reicht werden kann. Die Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD) ist die Folge des Rauchens, auch Umwelteinflüsse spielen hier eine Rolle. Grundpfeiler der Therapie bilden die Einatmung von Medikamen-ten, die Aufrechterhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit und natürlich das Beenden des Rauchens.

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